Newsletter 23. Januar 2011

Ergebnisse des 5. BruchsalerForums

Lesen Sie hier in Kurzform die Ergebnisse des 5. BruchsalerForums am 21. Januar 2011.

Das 5. BruchsalerForum ist bei den 21 Teilnehmern auf reges Interesse gestoßen. Die Auswertung der brieflichen Fragebogenaktion bestätigt die allgemeine Auffassung: Die Netzwerksarbeit im BruchsalerForum wird fortgesetzt. Besonderes Interesse besteht an Informationsveranstaltungen sowie am Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen.

Ergebnisse der Befragung (Kurzfassung):

  1. Ganz kleine Unternehmen unter 10 MA sind nicht vertreten, dafür aber vier mit über 500 MA.
  2. Veröffentlichung im Internet: Überwiegend einverstanden. Muss von Fall zu Fall geklärt werden.
  3. Innerhalb von 10 Jahren wird der Anteil der über 50-Jährigen im Schnitt von 29,9% auf 37,8% steigen, also um acht Prozentpunkte.
  4. Es wurden interessante Beispiele guter Praxis genannt (zu vertiefen).
  5. Handlungsbedarf sehen viele Unternehmen bei Stressbewältigung und Förderung der psychischen Gesundheit.
  6. Interessante Einzelnennung: Motivation der Mitarbeiter zur Gesunderhaltsförderung (wie erreicht man eine Verhaltensänderung?)
  7. Interessante Einzelnennung: Ganzheitliches Konzept für BGF, evtl. auch betriebsübergreifend
  8. Welche Unterstützung wird gewünscht? Informationsveranstaltungen und Austausch mit anderen Firmen der Region
  9. Besteht Bereitschaft zur Mitwirkung im Netzwerk? Ganz überwiegend ja.

Endgültiger Name unseres Netzwerkes

Der Name für das Aktionsbündnis der Unternehmen der Wirtschaftsregion Bruchsal wurde endgültig beschlossen: BruchsalerForum “Gesundheit und Arbeit”.

Der Name ist einprägsam und illustriert, dass es nicht ausschließlich um Firmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes geht. Auf den Begriff “Betriebliche Arbeitsförderung für ältere Arbeitnehmer” (s. Einladungsschreiben) wird künftig verzichtet, da es um die Gesundheitsförderung für die gesamte Belegschaft geht, keineswegs nur um rentennahe Jahrgänge.

Folgetreffen

Für den Frühsommer 2011 wurde ein Folgetreffen vereinbart, zu dem rechtzeitig eingeladen wird. Eine weitere Möglichkeit der Aussprache und Präsentation wird es anlässlich der für 8./9. Oktober 2011 geplanten 2. Bruchsaler Messe “Aktiv & Gesund” – Die Messe rund ums älter werden – im Bürgerzentrum der Stadt Bruchsal geben. Weitere Informationen über Teilnahmemöglichkeiten werden den Teilnehmern rechtzeitig zugeschickt.

Es liegt uns ein interessanter Vorschlag aus dem Teilnehmerkreis vor: Eines der nächsten Meetings in seinem Hause durchzuführen, einschließlich eines Betriebsrundgangs. Vorgeschlagene Uhrzeit: ab 17 Uhr.

Leider waren diesmal Teilnehmer aus Handwerk und Einzelhandel nicht vertreten. Hier muss noch einmal erinnert werden.

Die Teilnehmer werden um Verständnis für die drangvolle Enge in der Seniorenbegegnungsstätte gebeten. Nach Ende der Umbauphase im Rathaus (Feb./März) werden besser geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Präsentationen

Thomas Altgeld (Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V.) und Friedrich Schmidt (AOK Mittlerer Oberrhein) gaben zwei interessante Impulsbeiträge, die allerdings aus Zeitmangel gekürzt werden mussten. Nächstes Mal wird dafür etwas mehr Zeit erforderlich sein, auch für die Diskussion. Beide Vortragenden werden ihre Vorträge zur Verfügung stellen, die dann hier heruntergeladen werden können.

Dieter Müller gab eine kurze Einführung in die extra für das Aktionsbündnis neu geschaffene Website BruchsalerForum.de (Betaversion) - bis der PC hängen blieb. Er bat die Teilnehmer um rege Inanspruchnahme und Rückmeldungen betreffs Inhalt und Aufmachung. Die Seite erkannt man an dem blauen Wappen vor der Internetadresse (der sog. URL). Parallel hierzu besteht weiterhin die Rubrik “Unternehmen” auf der Seite Neues-Altern.de.

In der Rubrik “Präsentationen” finden Sie bislang zwei Präsentationen im PDF-Format von Dieter Müller und Thomas Altgeld, die Sie für firmeninterne Zwecke gern nutzen können.

Newsletter

Die Teilnehmer des BruchsalerForums werden von Zeit zu Zeit mittels eines Newsletters über Neuigkeiten und Termine unterrichtet werden. Der E-Mail-Verteiler wird offen sein, so dass untereinander kommuniziert werden kann (die Befragung ergab, dass die Teilnehmer den offenen Verteiler bevorzugen). Selbstverständlich werden personenbezogene Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

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