Newsletter 4. März 2011

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Mit dem heutigen Newsletter bekommen Sie wieder nützliche Tipps, auch zu unserem Topthema: psychische Gesundheit und Stress. – Unter der Überschrift “Grundpfeiler des BGM” finden Sie eine Merkliste, woran man denken muss, wenn man BGM im Betrieb einführen will.

1. Psychische Gesundheit

Psychische Erkrankungen haben in den letzten zehn Jahren um fast 100 Prozent zugenommen. Sie sind hartnäckig, sie dauern länger, als fast alle anderen Krankheiten, und und ihr Anteil ist weiter im Steigen begriffen. Hier sollten betriebliche Maßnahmen ansetzen, noch vor der beliebten Rückenschule und der Fitnessecke. Hier muss das Betriebliche Gesundheitsmanagement greifen und sollte sich nicht als “Gesundheitsförderung” auf punktuelle Einzelmaßnahmen beschränken.
Hier finden Sie Nützliches zum Thema psychische Gesundheit.

2. Grundpfeiler des BGM: BGM als Managementprozess | Für den Praktiker

Mit den Augen des betrieblichen Praktikers wird hier versucht, das Wesen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu erfassen. Ein wissenschaftlicher, systematischer Überblick ist nicht unser Ziel – wohl aber ein Einblick in die wesentlichen Zusammenhänge. Lesen Sie hier das 5-seitige PDF-Dokument.

3. Termine und Ankündigungen: Kongresse

Im April 2011 gibt es in Düsseldorf und in München zwei Kongresse zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement. Falls jemand aus dem Kreise des BruchsalerForums daran teilnimmt, so bitten wir im Anschluss um einen kurzen Bericht (evtl. beim nächsten Treffen).

4. Gesundheitsförderung in der Schweiz: Stress

Tipps zum Umgang mit Stress. Und in den Nachrichten (Meldung vom 3. März 2011).

5. War for Talents

Schrecklicher Begriff! Auf Deutsch klingt er schon weniger martialisch: Kampf um gute Mitarbeiter (Meldung vom 25. Februar 2011). In Österreich sind lt. einer Befragung 39% der Unternehmen überzeugt, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement dazu beiträgt, neue qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen.

6. BGM überlebenswichtig – gerade für kleine Betriebe

“Statt ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Erwerbsleben auszugliedern, wird es zukünftig darauf ankommen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und ihre Potenziale für Unternehmen und Gesellschaft länger zu nutzen. 50plus muss Normalität in den Betrieben werden. Arbeitsplätze und Berufsverläufe müssten so gestaltet werden, dass Menschen ein Arbeitsleben lang erwerbstätig sein und bleiben können.” Mehr finden Sie hier. (Meldung vom 17. Februar 2011).

Dieter Müller

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